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 01/06/2020 Tlaxcala, the international network of translators for linguistic diversity Tlaxcala's Manifesto  
English  
 UNIVERSAL ISSUES 
UNIVERSAL ISSUES / Des Kaisers neue Münzen
Die monetäre Revolution nach dem Covid-19
Date of publication at Tlaxcala: 27/03/2020
Original: Le monete nuove dell’imperatore
La rivoluzione monetaria post-Covid19

Translations available: English  Français 

Des Kaisers neue Münzen
Die monetäre Revolution nach dem Covid-19

Leopoldo Salmaso

Translated by  Milena Rampoldi ميلينا رامبولدي میلنا رامپلدی Милена Рампольди
Edited by  Fausto Giudice Фаусто Джудиче فاوستو جيوديشي

 

Wir hoffen, diese neue Fassung eines alten Märchens bald wieder erzählen zu können.

 

In den Wirtschaftstexten spricht man vom Frühling 2020 als vom Zeitpunkt des Endes der Währungsknappheit, zuerst in Europa und dann im Rest der Welt.

Alles geschah über einen spontanen und natürlichen Prozess, den nur wenige unter den gewöhnlichen Unbekannten schon ab den ersten Phasen erkannten, indem sie erlebten, wie ihre klassischen Waffen gescheitert waren: weder die Medienmasche noch die der Unterdrückung durch den Polizeistaat waren in der Lage gewesen, die autonome Entwicklung der Geschehnisse zu verhindern. Denn das wäre ja der Unterbrechung eines Regenfalls oder einer Rückkehr des Frühlings nach einem langen und kargen Wirtschaftswinter mit allen möglichen finanziellen, kommunikativen, politischen und militärischen Tricks gleichgekommen.

Die berüchtigte „Schuldwährung“1 fungierte gleichzeitig als heimtückisches und mörderisches Instrument, um Menschen, Firmen und Nationen im Norden und Süden der Welt zu versklaven. Nur wenige Rebellenstaaten, die sogenannten „Schurkenstaaten“2 hatten sich gewehrt, aber sie wurden mit „guten“ (Wirtschaftssanktionen und ferngesteuerten Staatsstreichen) und mit „bösen“ Mitteln (durch Bombenanschläge, Invasionen, beispielhafte Hinrichtungen durch den Strang oder die Lynchjustiz gegen die aufsässigen Führer) in den „Schafstall“ zurückgeführt.

Eine so effiziente und durchdringende globale Kontrolle war im Begriff, sich immer mehr durchzusetzen. Aber sie kollabierte in kürzester Zeit infolge derselben Mechanismen, die bisher für ihr Überleben gesorgt hatten. Alles flutschte aus der Hand, als es zur fast-epidemischen Verbreitung des Covid-19-Virus kam, der eine ein wenig höhere Morbidität aufwies als die Grippe der Jahreszeit. Die erste Brutstätte der Epidemie zeigte sich in China. Sie löste sich dann in einem „Strohfeuer“ aus, wie es schon 2002 und 2012 mit dem Virus derselben Familie der Fall gewesen war. Diesmal aber entschieden sich die Herren der Welt, zu viel des Guten zu tun. Sie nutzten die Gelegenheit, um den asiatischen Riesen, der immer mehr Platz auf der Weltbühne erlangen wollte, in die Knie. So entfachten die eigenen Medien, zu einem Zeitpunkt, der bis heute den Astrologen das Geld in die Hände spielt (genau zwischen dem westlichen und dem chinesischen Neujahrstag) einen globalen Schrecken und Hass, die auf China fokussierten und das Land wirtschaftlich in die Knie zwangen, doch über einige Monate.

Aber nicht alles läuft, wie man sich das so vorstellt: Dieses Virus, und die Medien noch mehr als das Virus selbst, verhielten sich wie ein Bumerang, der zurückkam und den Jäger mit einer noch zerstörerischen Auswirkung traf als die Beute selbst.

Der Jäger wurde gerade auf der Nase (Italien) getroffen: und es war eine mittelmäßige Blutung, die man mit einem einfachen Tampon hätte eindämmen können. Aber an dieser Stelle wurde der fatale Fehler begangen, der auf diese sadomasochistische Machtstruktur an sich zurückzuführen war: Dem Jäger schien es kaum wahr vor, auch der eigenen Nase eine schöne Lektion erteilen zu können. Denn diese Nase hielt er immer schon für zu lang und zu breit, hässlich und frech, das sie sogar mit den französischen Näschen oder mit den perfekten teutonischen Nasenpyramiden konkurrieren wollte…

Eigentlich, hatte der Jäger schon seit mindestens fünfzig Jahren eine Reihe von Fettabsaugungsmaßnahmen am eigenen Körper und im Besonderen auf jener Nase ergriffen. Aber nun bot sich die Gelegenheit eines radikaleren Eingriffs. Und so ging man die Sache an, ohne zu zögern und ohne an den potenziellen Kontraindikationen zu zweifeln. Denn eine Kryotherapie dieser Art hatte schon „wunderbar“ fünf Jahre früher am Kinn (Griechenland), das „zu stolz“ gewesen war, gewirkt.

Bevor das Team mit der wahrhaften Intervention begann, reichte es schon aus, diese Nase mit einem Anästhetikum zu behandeln, denn die Ereignisse gingen innerhalb weniger Minuten automatisch los…

Lasst uns nun diese Metapher verlassen und auf die Geschichte der Tatsachen zurückkehren: das Ganze passierte nicht in wenigen Minuten, sondern in einigen Wochen. Und diese paar Wochen reichten aus, um das gesamte Kartenschloss des internationalen Finanz- und Währungssystems einstürzen zu lassen.

Die Grenzen Italiens wurden versiegelt, die Schulen und Treffpunkte geschlossen; nur die wesentlichen Produktionstätigkeiten wurden aufrechterhalten. 60 Millionen Bürger wurden in ihre Häuser gesperrt. Sie durften ihre Häuser nur verlassen, um einkaufen zu gehen oder absolut dringende Angelegenheiten zu erledigen.

Die Verabschiedung solcher Maßnahmen fiel der italienischen Regierung sicherlich nicht leicht. Aber letzten Endes war ihre Ausführung und Durchsetzung einfach. Trotz dem großen Gemurre kam es zu sehr wenigen bemerkenswerten Ausschreitungen. Die kollektive Psychose wurde mitberechnet und mehr sogar Teil des Plans: Es ging ja nicht nur darum, China in die Knie zu zwingen, sondern auch und vor allem darum, immer mehr verängstigte und somit zahmere Bürger im Westen zu haben. Denn in Europa herrschte schon immer der Grundsatz vor: Bestrafe einen, erziehe hundert!

Im Großen und Ganzen lief alles sogar besser als erwartet. Das selbstzerstörerische Potential all dieser ergriffenen Maßnahmen offenbarte sich, als die italienische Regierung sich gezwungen sah, Tag für Tag mehrere Mal Eilmaßnahmen zu erlassen, um die Löcher zu stopfen, die Schritt für Schritt im gesamten System-Land entstanden waren. Und dies hatte einen unaufhaltsamen Dominoeffekt. Nur um einige Hauptschritte des Ganzen anzuführen: Die Schließung der Schulen führte zu einer extremen Zunahme der Arbeitsurlaube der Eltern, weil sie sich um ihre Kindern kümmern mussten; die Einstellung der gesellschaftlichen Tätigkeiten führte zu einer Lähmung des Großteils des tertiären Sektors; die Einstellung oder Einschränkung der nicht wesentlichen Produktionstätigkeiten hatte Auswirkungen auf den sekundären und teilweise auch auf den primären Sektor.

An dieser Stelle möchte ich die Zwischenschritte überspringen und direkt auf die Schlussfolgerung übergehen: Die Realwirtschaft erfuhr eine dramatische Verlangsamung, aber sie passte sich spontan und umgehend an die neuen Gleichgewichte an, die durch die wesentlichen Bedürfnisse aufgezwungen worden waren. Viele Autoren wiesen sogar auf bedeutende, langfristige Nebenwirkungen positiver Art hin, die sich, sei es auf den persönlichen als auch auf den sozialen und Umweltbereich bezogen.

Das Finanzwesen fiel zusammen. Ich meine hiermit nicht die Börsenkurse, sondern einen sehr wohl grundlegenderen Aspekt. Denn man konnte alles einstellen oder reduzieren, bis auf die Zahlung der Gehälter. Und man musste kurzfristig auch die Erhebung von Steuern und Abgaben vorab in eingeschränkten Bereichen und dann in immer ausgedehnteren Branchen und schlussendlich, nach wenigen Tagen, in allen Wirtschaftszweigen einstellen.

Während diese Maßnahmen Schritt für Schritt die Gemüter der Italiener beruhigten, nahm das Unbehagen im restlichen Europa zu. Es kam zu einem Hin und Her von Vorwürfen und Beschuldigungen und gekreuzten Ultimatum-Statements zwischen Rom, Brüssel, Paris und Berlin. Am lautesten schrie das Kartell von Visegrád, während die Troika (EZB, IWF, EU-Kommission) sich so viel wie nur möglich aus der Sache raushielt. Die Mainstream-Medien, die diesen Krach gar nicht überhören konnten, folgten der klassischen Strategie, die Aufmerksamkeit dauernd auf nebensächliche Aspekte zu lenken. Somit sprach man über alles, außer über Löhne und Steuern. Aber in Italien wurden die Gehälter weiterhin bezahlt und die Steuern wurden nicht erhoben. Das Ganze erfolgte in einer kollektiven europäischen Einseitigkeit, in der die Italiener immer schon und nun zwangsweise die Rolle spielten, die ihnen bisher immer gemäß mehr oder weniger begründeten Stereotypen nachgesagt worden war: die der Zikaden.

Die EZB schwieg und zahlte. Sie rügte und zahlte. Sie sprach Ultimatum-Statements aus und zahlte….

In der Zwischenzeit nahmen die epidemischen Brutstätten in Europa und in den USA zu, ohne aber die Morbiditätsraten der jährlichen Grippewellen zu erreichen. Aber sie reichten aus, um einen Krieg aller gegen alle zu entfachen, wie in einem „Spiel der vier Kantone“, in dem der Ankläger von gestern zum Anstecker von heute wurde: Es war ein zum Schein komisches aber im Wesen tragisches Szenario.

Innerhalb von drei Monaten endete diese Virusinfektion, die heute nur noch in den ultra-spezialistischen Werken der Medizin und der Biowissenschaften zitiert wird. Aber jeder Oberschüler weiß, was der „Frühling 2020“ bedeutet. Vielleicht versteht er nicht so richtig, wenn seine Eltern von den Zeiten sprechen, in denen man hart arbeiten musste, um die Miete oder das Darlehen und andere sonderbare Abgaben zu zahlen. Aber wenn er gefragt wird, antwortet er wie ein Papagei: „Der Frühling 2020 bedeutete das Ende der Währungsknappheit!“. Warum sah sich ein Drittel der Europäer dazu gezwungen, die Zikade zu spielen? Vielleicht nicht ganze drei Monate wie die Italiener, aber Zeit genug, damit alle Zikaden und Ameisen aus ganz Europa sich dessen bewusst wurden, dass Gehälter, Abgaben, Darlehen und Rechnungen nicht mit Goldmünzen bezahlt wurden, da es am Edelmetall wirklich mangelte, und auch nicht mehr mit Banknoten: Die Zahlung erfolgte nämlich mit den Elektronen eines EDV-Systems.

Und von den Elektronen kann man alles sagen, außer dass sie knapp sind!

– „Ich gebe es ja zu, dass ich den Studenten am liebsten das Studienbuch nachgeschmissen hätte, wenn sie bei der Prüfung nicht wie die Papageien Folgendes geantwortet hätten: „Die Elektronen, die im internationalen IT-System der Banken zirkulieren, erfüllen dieselbe Funktion, die in der Vergangenheit das Gold erfüllte. Daher müssen sie eine unzureichende Menge aufweisen!“.

– „Wir waren alle so: zur Hälfte betäubt, zur Hälfte erpresst. Ansonsten hättest du den Traum vom Lehrstuhl hinschmeißen können! Heute hält man dich für wahnsinnig, wenn du jene alte Wirtschaftstheorie abstaubst; vor 2020 hielt man aber die für wahnsinnig, die am „heiligen Prinzip der Währungsknappheit“ zweifelten.“

Jenes Kartenhaus fiel zusammen, weil die Europäer, dank jener viral-medialer Epidemie, eine Reihe konkreter und kollektiver Erfahrungen machten, die drei Jahrhunderte monetärer Theorien und Praxen kategorisch widerriefen.

Vorab stellten sie fest, dass die Realwirtschaft, obwohl sie im Moment auf die Hälfte reduziert war, ohne Hindernisse verlief. In der Zwischenzeit verdoppelten sich ihre Einnahmen aufgrund der Einstellung der Steuern und vieler anderer Zahlungen sowie infolge des Zusammenbruchs der Ausgaben für Luxus- und Konsumgüter, was sie in die Lage versetzte, in einem Monat das einzusparen, was sie vorher in einem Jahr nicht schafften. Eine andere erfreuliche Überraschung kam im Sommer, als sich alle wieder lange und bequeme Ferien mit Familie und Freunden leisten konnten, da sie im Frühjahr Geld auf die Seite geschafft hatten.

Die Ermahnungen der Kassandren nutzten nichts: Ganz vorne die EZB mit der Voraussage von Katastrophen, die uns „in die Zeiten der zweistelligen Inflation zurückwerfen würden“. Je mehr Kassandren in den Medien auftraten, desto mehr erhoben die Arbeiter die Lanze zwecks Schutzes der (erneut) erlangten Vorzüge und desto weniger nahm die Inflation zu. Angesichts der heutigen Einsicht erscheinen die „Experten“ von damals entweder als sichtlich verwirrt oder zurückhaltend, aber sie hingen immer noch hartnäckig an den Dogmen der „Schuldwährung“.

– „Wir hingen aus Liebe oder aus Zwang daran, mit den Diktaten des IWF und mit der NATO-Pistole auf die Brust! Ganz ehrlich war dieses Virus echt  eine ‘Vorsehung’, denn er lähmte die USA in den darauffolgenden Monaten und befreite uns vom alten Joch. Heute ist der Dollar eine der vielen Währungen dieser Welt. Selbst die US-Bürger sind froh darüber. Aber ihr „tiefer Staat“ hätte einen Weltkrieg ausgerufen, um das Dollarmonopol zu schützen…

– „Genau. So musste der IWF genau das zugeben, was heute als offensichtlich gilt: Die Inflation ist nicht das Ergebnis des Geldüberschusses, sondern ist auf unzureichende wesentliche Güter und Dienstleistungen zurückzuführen. Zur Kategorie „Wesentlich“ gehören alle Güter und Dienstleistungen, welche nicht nur die körperlichen, sondern auch die psychischen, sozialen und ästhetischen Bedürfnisse der Menschen und organisierten Gruppen erfüllen.

In unserer heutigen, zu 95 % nachhaltigen Wirtschaft ist die Produktion von Gütern und Dienstleistungen praktisch unbegrenzt. Die weit verbreitete Robotisierung versetzt uns in die Lage, wenige Stunden pro Tag und wenige Tage pro Woche nur aus Leidenschaft, zum Vergnügen, jedenfalls aus freier Wahl zu arbeiten. Nach dem Fall des Schreckbildes der Inflation bekommt jeder von uns das universale Grundeinkommen von der Wiege bis ins Grab. Und die Anschuldigungen gegen die sogenannten „Zikaden“ entbehren jeglicher Grundlage, denn wer auch nur ein wenig die Ameise machen möchte, erhält großzügige Zuschüsse (zinslose Kredite).

– „Erinnerst du dich an die Steuern? Heute studieren wir sie als archäologische Gegenstände .…“

– „In der Tat fordert die Erhaltung bis zum 21. Jahrhundert auf sozialer Ebene so ungerechter und auf wirtschaftlicher Ebene sogar kontraproduktiver Instrumente jegliches historische Verständnis heraus: Denn sie erklärt sich nur als ein starrsinniger, aufgezwungener und bis zur Vernichtung aufrechterhaltener Entwurf der anti-demokratischen Eliten. Die vernünftigste Alternative, die Demurrage (Liegegeld)3, war schon ein Jahrhundert vorher erfolgreich ausprobiert worden. Und die Einführung der Computer hätte sie seit 2000 in ein wahres Kinderspiel verwandelt. Es hat zwar gedauert, aber heute leben wir in einer gerechteren, nachhaltigeren und friedlicheren Welt. Und endlich würdigen wir Wirtschaftswissenschaftler die Pioniere4, die wir vor 2020 ignorierten oder sogar in Frage stellten…”.

– „Gesegnetes Frühjahr 2020! Ein Virus, das in der Geschichte der Medizin eine eher unwichtige Stellung einnahm, untergrub die klassische Wirtschaft, indem es einfach offenbarte, dass der Kaiser nackt war.“

Anmerkungen

1 Bis 2020 führte jede monetäre Ausgabe zu einem mathematisch untilgbaren Schuldenberg, der unaufhaltsam wuchs.

2 https://www.pressenza.com/it/2018/04/chi-chiama-canaglia-chi/

3 Das gerade ausgegebene, elektronische Geld beginnt zu einem intrinsischen Satz an Wert zu verlieren, wie es bei den radioaktiven Elementen der Fall ist. Dies bedeutet, dass die Steuern in jeder einzelnen Geldeinheit intrinsisch enthalten ist, anstatt die produktiven Tätigkeiten zu belasten.

4 http://www.monetabenecomune.it/2016/04/09/articoli-e-contributi-di-leopoldo-salmaso/

 


 

 

 





Courtesy of Tlaxcala
Source: http://www.monetabenecomune.it/le-monete-nuove-dellimperatore
Publication date of original article: 13/03/2020
URL of this page : http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=28465

 

Tags: Coronavirus-KriseMonetäre Revolution
 

 
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